In der Schweiz zeigen ca. 15 Prozent der Bevölkerung nach Einatmen von Pollen allergische Symptome. Die Beschwerden häufen sich im Frühjahr und in den wärmeren Jahreszeiten. Schuld am volkstümlichen Heuschnupfen genannten Krankheitsbild, sind nicht wie manchmal irrtümlich angenommen, farbenprächtige Blüten, sondern der Blütenstaub von Windbestäubern. Die Pollen von Gräsern und Bäumen verursachen rote juckende Augen, eine fliesende Nase, und Niesreiz bis zu Atemnot, sofern sie in genügend hoher Konzentration in der Luft vorkommen. Von den rund 3500 Pflanzen in der Schweiz haben nur etwa 20 für Allergiker eine gewisse Bedeutung. Die Mehrheit der Betroffenen, ungefähr 70 Prozent, reagieren auf Graspollen.
Die Pollenallergie in Verbindung mit Nahrungsmittel